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Wir laden zu unserem Workshop ein!

13. Juni 2019

13:00 – 17:00 Uhr

the earlybird berlin

Markgrafenstraße 19a, 10969 Berlin

 

Gemeinsam mit unserem Partner MOSECON veranstalten wir einen praxisorientierten Workshop zum Thema Entscheidungsfindung in Krisensituationen. Der Workshop richtet sich v.a. an Führungskräfte, die ihre Fähigkeit  ausbauen wollen, risikoorientierte Entscheidungen unter Zeitdruck zu treffen. Unser Ziel ist es, Ihre bestehenden Entscheidungsprozesse zu optimieren und Ihnen somit eine vernünftige, reflektierte Entscheidungsfindung unter emotionalem Zeitdruck und/oder unter Unsicherheit zu ermöglichen. Sie lernen – in Situationen, die außergewöhnlich volatil, instabil und unsicher sind – ein situationsbezogenes Bewusstsein zu schaffen und wirksame Handlungsstrategien vorzuschlagen.

 

Im ersten Teil des Workshops leitet Dr. Yan St-Pierre (MOSECON) eine Simulation, in der Sie in schneller Folge Informationen erhalten, die Ihre Entscheidung zur Verwaltung einer Krise beeinflussen können. Sie müssen diese Informationen (im Team) effizient priorisieren, analysieren und bewerten und lernen dabei, wie Sie sich weder in die Irre führen lassen noch den Überblick verlieren und vorschnelle Entscheidungen treffen. Sie entwickeln effektive Mittel zur  Krisenkommunikation sowie die Kapazität, schnell und effizient einen Konsens zu kreieren, insbesondere unter Berücksichtigung von widersprüchlichen Perspektiven und Interessen innerhalb der Gruppe.

 

Im zweiten Teil führt Dr. Elena Aminova (Orange 'n' square) die Aufklärung durch und wird mit Ihnen anhand von individuellen Übungen aus dem Berufsalltag erarbeiten, welche Faktoren Ihre Entscheidungen negativ beeinflussen und woran Sie diese Entscheidungsanomalien („Bias“) erkennen. Im Anschluss erhalten Sie kreative Techniken sowie analytische Methoden, um Ihre Krisenmanagementprozesse robust und kritisch zu gestalten, sowie die Qualität der finalen Entscheidungen sicherzustellen.

 

13. Juni 2019

13:00 – 17:00 Uhr

the earlybird berlin

Markgrafenstraße 19a, 10969 Berlin

Sichern  Sie sich schnell die EARLY BIRD TICKETS!

Orange ´n´ square geht Partnerschaft mit MOSECON ein

January 06, 2019

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Orange ´n´ square und MOSECON eine Partnerschaft eingegangen sind.

Die Modern Security Consulting Group MOSECON GmbH ist ein Beratungsunternehmen für Terrorismusbekämpfung, Sicherheit und internationale Beziehungen und berät Regierungs- und Staatschefs, Regierungen, NGOs, Forschungsinstitute sowie Privatunternehmen weltweit. Die Mitarbeiter zeichnen sich durch Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit aus und unterstützen sowohl bei der Erstellung von Richtlinien, Tagesordnungen, strategischen und taktischen Entscheidungsprozessen als auch bei der Entwicklung von Sicherheitsprogrammen und akademischen Projekten.

Das Ziel dieser Partnerschaft ist es, neuartige Workshops und Seminare im Bereich Krisenmanagement (Handeln in einer Krisensituation) anbieten zu können.

Denis Kotov beim Energieforen-Event in Leipzig

December 08, 2019

Am 6. Dezember 2018 hat Denis Kotov einen Workshop auf dem "Controlling in der Energiewirtschaft" - Event in Leipzig durchgeführt. Das Treffen der Arbeitsgruppe war diesmal dem erfolgreichen Projektmanagement und der Rolle der Controller als Business-Partner gewidmet. Was sind die Voraussetzungen für eine reibungslose Planung, Entwicklung und Umsetzung von Projekten? In seinem Workshop hat Denis Kotov plastisch dargestellt, wie kognitive Bias den Entscheidungsprozess verzerren und zum Scheitern des Projektes führen können. Dabei wurde es klar, dass selbst erfahrene Controller zu bestimmten Bias neigen, ohne es zu merken. Bias treten in allen Projektphasen auf. Der Überschätzung-Bias wirkt sich sowohl auf die Projektdefinitionsphase als auch auf die Implementierungsphase aus. Aufgrund der Escalation of Commitment werden die unwirtschaftlichen Projekte häufig weitergeführt. Selbstwertdienliche Verzerrung reduziert die Lerneffekte aus früheren Projekten und verhindert, dass wahre Ursachen für aufgetretene Abweichungen erkannt werden.

Im zweiten Teil hat Herr Kotov anhand einer Fallstudie gezeigt, wie sich Verzerrungen bei den Geschäftsentscheidungen identifizieren lassen. Dies erfordert eine detaillierte Analyse (a) der Erwartungen zum Zeitpunkt der Projektplanung hinsichtlich des Projektverlaufs und der damit verbundenen Risiken sowie (b) Faktoren, die zu Abweichungen geführt haben. Diese erweiterte Soll-Ist-Analyse kann Anzeichen für Bias liefern, die die Erwartungen verzerrt haben und zu tatsächlichen Abweichungen führen könnten.  Die Verwendung von Debiasing-Methoden hilft dabei, Geschäftsentscheidungen und Projektmanagementprozesse wesentlich zu verbessern.

DECISION MATTERS bei der Alexander von Humboldt Stiftung

October 21, 2018

Orange ´n´ square war dieses Jahr auf der Abschlusskonferenz der Alexander von Humboldt Stiftung für junge Führungskräfte in Berlin vertreten. Nach erfolgreichen Erfahrungen mit Workshops zum Thema Entscheidungsfindung und Nudging hatten wir den Wunsch, internationale Stipendiaten von Ansätzen der Verhaltensökonomie zu inspirieren.

Gemeinsam mit Dr. Denis Kotov von GAZPROM Germania GmbH haben wir einen halbtägigen Workshop DECISION MATTERS durchgeführt. Als Orange ´n´ square haben wir bereits im  Jahr 2017 mehrere Kunden mit der Idee des „langsamen Denkens“ überzeugt. Das Konzept unseres diesjährigen Events wurde um das Thema Nudges and Nudging erweitert.

Dr. Elena Aminova und Dr. Denis Kotov wendeten die Methoden der Verhaltensökonomie sowie die Techniken des kreativen Brainstormings an, um Besuchern des Workshops ihre eigenen Denkmuster zu demonstrieren. Der zweite Teil des Events widmeten wir dem Konzept des Nudgings und veranschaulichten, wie man die Entscheidungen anderer ohne direkte Restriktionen steuern kann.

Wir haben zudem mit unseren Gästen einen Nudge anhand des Case study konstruiert. Die Idee des Nudges kam bei unseren Teilnehmern überraschend gut an: manche Stipendiaten fanden solide Anknüpfungspunkte zu ihren aktuellen Projekten und konnten sich auch vorstellen, Nudges in die künftige Arbeit miteinzubeziehen. Dadurch war der Erfahrungsaustausch für beide Seiten sehr positiv.

Sollten Sie noch Fragen,  Anregungen oder Kommentare zu dieser Veranstaltung haben, schreiben Sie an elena.aminova@orange-n-square.com. Wir freuen uns!

Warum sind Finanzcontroller als Geschäftspartner gut geeignet?

September 19, 2017

In den letzten zehn Jahren hat sich die Rolle der Finanzkontrolleure zunehmend auf die Partnerschaft mit Geschäftspartnern verlagert. In unserem Workshop in Warschau auf dem Financial Controlling Summit 2017 haben wir über das Konzept des Business Partnering nachgedacht, einige praktische Konsequenzen für Finanzspezialisten durchdiskutiert und die Möglichkeiten und Mechanismen aufgezeigt, die es den Controllern ermöglichen, dem Management rationale Urteile zur Verfügung zu stellen.

 

Zuerst haben wir unser Publikum gefragt, warum Controller aus ihrer Sicht als Geschäftspartner des Top-Managers geeignet seien. Die Antworten haben bewiesen, dass sich die traditionellen zahlenorientierten Funktionen verschieben und die Entscheidungsfindung in Managementfragen bei verschiedenen Themen einschließlich Risikomanagement, Strategie- und Geschäftsentwicklung, Zukunftsinvestitionen usw. unterstützen. Es stellt sich heraus, dass die Controller jeden Tag zu Entscheidungen zwischen Optionen gezwungen sind, die sich auf bestimmte Weise unterscheiden: Agieren wir wie gewohnt oder beraten wir das Management über neue Optionen? Die meisten von uns verstehen intuitiv, dass Business as usual nicht immer die optimale Wahl bietet, um neue Alternativen zu erkunden. Stattdessen werden meistens bekannte Wege genutzt.

 

Was macht Finanzcontroller also als Geschäftspartner so wertvoll? Erstens sind sie unabhängig von vielen strategischen Geschäftsentscheidungen, auch wenn sie diese mit Analysen, Erkenntnissen und Daten unterstützen. Zweitens kennen Finanzcontroller das Unternehmen von innen - seine Vergangenheit, Gegenwart und seine erwartete Leistung. Schließlich wenden sie bei ihren Urteilen professionelle Skepsis an und neigen dazu, die vorgeschlagenen Alternativen, Einschätzungen oder Annahmen in Frage zu stellen. Ihre Expertise ermöglicht daher qualifizierte Entscheidungen auf oberster Ebene. Selbst wenn die Zahlen stimmen, sind die Entscheidungen manchmal falsch. Warum ist das so? Manche Fehler, die oft in sensiblen Finanzbereichen auftreten, haben einen psychologischen Ursprung. Es sind Heuristiken und Verhaltensweisen, die die Qualität von Managemententscheidungen, Budgetierung und Schätzungen beeinträchtigen.

 

Damit unsere Gäste ihre eigenen Verhaltensmuster kennen lernen, mussten sie in einer interaktiven Übung Entscheidungen unter Unsicherheit, Zeitdruck und fehlenden Informationen treffen. Wir haben gezeigt, wie irreführend unsere Wahrnehmung und Stereotype sein können, wie stark sie unsere Wahl beeinflussen können und wie weit wir von der Realität entfernt sind, wenn wir uns auf Heuristiken verlassen.

 

Abschließend haben wir allgemeine Gegenmaßnahmen, spezifische Instrumente und Techniken gezeigt, die Finanzcontroller einsetzen können, um die negativen Auswirkungen von Verzerrungen zu mildern.

 

Der Financial Controlling Summit 2017 ist eine Veranstaltung, die Finanzexperten eine gute Plattform für einen Erfahrungsaustausch bietet. Wir danken Rzeczpospolita für ihre Einladung, sie bei der Konferenz zu unterstützen.

Unser Werkstatt in Prag

June 19, 2017

„Das haben wir schon immer so gemacht!“ sagen viele von uns, wenn wir nach den Gründen für unsere Entscheidungen gefragt werden. Manchmal funktioniert diese Regel, aber meistens nicht. Um zu zeigen, warum das so ist, haben wir diesen Workshop erstellt. Am 20. Juni 2017 haben wir eine internationale Gruppe von Finanzexperten mit der Idee des langsamen Denkens fasziniert. Unser Workshop widmete sich den Verhaltensmustern im Finanzbereich und fand in Prag im Rahmen der 5. Annual Financial Controlling Toolbox statt. Wir haben eine Gruppe neugieriger Wirtschaftsprüfer, Finanzkontrolleure und CFOs von renommierten Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa zusammengestellt.

 

Unser Workshop bestand aus drei Teilen, jeder Teil dauerte 30 bis 40 Minuten.

 

Im ersten Teil warfen wir ein wenig Licht auf ein subtiles Thema: Wie können Sie vernünftige Entscheidungen treffen, wenn Ihr Gehirn Ihnen einen Streich spielt. Wir sprachen über die Misserfolge, die Strategie- und Finanzbereiche bei der Entscheidungsfindung begleiten. Ziel war es zu zeigen, wie Denkmuster die Qualität von Managemententscheidungen, Budgetierung und Schätzungen beeinträchtigen können.

 

Der zweite Teil war der intensivste und anstrengendste für unsere Teilnehmer - wir spielten und stellten knifflige Fragen. Dabei haben wir versucht, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Heuristiken und Verzerrungen gedeihen und offensichtlich werden. In den drei Übungen mussten unsere Gäste ihre Entscheidungen unter Unsicherheit, Zeitdruck und fehlenden Informationen treffen.

 

Wir zeigten zunächst, wie irreführend unsere Wahrnehmung und Stereotype sein können, wie stark sie unsere Entscheidung beeinflussen können und wie weit von der Realität entfernt wir landen, wenn wir auf Repräsentativitäts- und Verfügbarkeitsheuristiken angewiesen sind. Danach haben wir auf den Umgang mit Wahrscheinlichkeiten verwiesen. Wie treffen Sie eine Wahl, wenn Ihnen wichtige Informationen fehlen? Was sind Anker und Rahmung und wie können uns diese psychologischen Phänomene zu „schlechten Entscheidungen“ führen? Wie können wir die Entscheidungsfindung unter unsicheren Bedingungen beeinflussen? Schließlich haben wir in Teams gearbeitet. In einem Drei-Runden-Spiel mussten unsere Teilnehmer eine Fallstudie erstellen und mögliche Gründe für die Abweichung der finanziellen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens ermitteln. Die vier Teams erzielten erstaunlich unterschiedliche Ergebnisse! Diese Übung schien auch unsere Gäste zu überraschen, denn es zeigte sich deutlich, wie die Teamdynamik das Fachwissen von Finanzspezialisten beeinflussen kann, so dass sie bei gleichen Eingabedaten unterschiedliche Schlussfolgerungen ziehen.

 

Im dritten Teil diskutierten wir allgemeine Gegenmaßnahmen und spezifische Instrumente, die Finanzkontrolleure einsetzen können, um bessere Entscheidungen und Urteile zu treffen.

 

Die Finanzcontrolling-Toolbox ist eine regelmäßige Veranstaltung, bei der Finanzexperten ihre Kenntnisse und Erfahrungen austauschen können. Wir danken die European Business Conference Group für ihre Einladung, die Konferenz zu unterstützen.

DECISION MATTERS

March 22, 2017

Am 23. März fand unser neuer Workshop DECISION MATTERS statt. Unser Ziel war es, das Bewusstsein unserer Teilnehmer für die Denkmuster zu schaffen, die unsere Entscheidungen beeinträchtigen. Damit unsere Gäste mit Ihren eigenen Denkanomalien effektiver umgehen können, haben wir ihnen allgemeine Handlungsmethoden gezeigt, die die negative Wirkung der Bias reduzieren.

Unsere Gäste kamen aus unterschiedlichen Branchen; daher haben wir versucht, die Übungen mit diversen Beispielen zu belegen und diese möglichst plastisch darzustellen. Es hat uns großen Spaß gemacht, die Denkfallen in einer gut informierten und kompetenten Gruppe durchzudiskutieren. Wir freuen uns, wenn einzelne Beispiele auch die Workshop-Teilnehmer zum Nachdenken gebracht haben.

Einfluss von Biases auf die Zukunftswahrnehmung

Für die Planung zukünftiger Ereignisse glaubt man, eine sichere Einschätzung vornehmen zu können. Doch nicht selten stößt man auf unerwartete Entwicklungen und damit auf große Abweichungen von den vermuteten Erwartungen. Warum ist das so? Bei der Erstellung von Prognosen und der Beurteilung zukünftiger Ereignisse ist man oft unbewusst von eingeprägten Verhaltensmustern bzw. Biases gesteuert, welche Entscheidungen beeinflussen. Nicht selten kommen Biases ins Spiel, wenn die Entscheidung mit großer Unsicherheit oder mangelnder Information verbunden ist, z. B. welche Aktien sollte man auswählen, um eine maximale Rendite zu erzielen? Hier zeigen wir, wie sich Biases identifizieren lassen und wie die angewandte Zukunftsforschung helfen kann, deren Wirkung zu minimieren.

Eisbrechen im Multikulturalismus: zwischen Utopie und Realität

Der Workshop, den wir auf dem Neue-Generation-Event in Kasan abhalten, ist dem Thema Multikulturalismus gewidmet. Ist es möglich, eine Gesellschaft effektiv auf den Prinzipien des Multikulturalismus aufzubauen und wenn ja, wie stehen Sie zu einer multikulturellen Gesellschaft? Obwohl es viele erfolgreiche Beispiele für Multikulturalismus gibt, zu denen die Republik Tatarstan beitragen kann, werden sie nicht selten untermauert. In unserer Zukunftswerkstatt haben wir versucht, die Hindernisse klarzustellen und alternative Wege zu einer multikulturellen Gesellschaft aufzuzeigen.

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